Ablauf und Ergebnisse

Der Europäische Wettbewerb verläuft schuljahresbegleitend.

 

Im Sommer erscheint jeweils die neue Ausschreibung, sowohl im Internet als auch in gedruckter Form. Somit können die Prospekte in allen Ländern nach den Sommerferien an den Schulen bereitliegen.

 

Die Arbeitsphase an den Schulen dauert bis Februar des Folgejahres. Der Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge liegt – abhängig vom Bundesland – zwischen dem 1. und dem 15. Februar. Die Arbeiten müssen an die Einsendeadresse des jeweiligen Bundeslandes geschickt werden.

 

Anschließend tagen die Jurys, zunächst in den Ländern. Die Landesjurys entscheiden darüber, welche Arbeiten zur länderübergreifenden Jury weitergeleitet werden. Daneben sind sie für die Vergabe von Landespreisen verantwortlich.  

 

Mitte bis Ende März folgt die Tagung der länderübergreifenden Jury. Diese setzt sich aus Lehrer/-innen aus allen beteiligten Bundesländern und von allen Schulformen zusammen. Bei der Preisvergabe steht die Europäische Dimension im Vordergrund.

 

Ab etwa Mitte April werden die Ergebnisse der Preisvergabe den Landesstellen und den Schulen mitgeteilt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen kann die Liste der Schüler/-innen nicht veröffentlicht werden. In Einzelfällen richten Sie Ihre Anfrage bitte an das Zentrum für Europäische Bildung.

 

Ende April werden die Preise und Urkunden an die Schulen oder die in den Ländern benannten Adressen verschickt. Mit den Europatagen am 5. und am 9. Mai beginnt eine Reihe lokaler, regionaler und landesweiter Auszeichnungsveranstaltungen, organisiert von den Landesbeauftragten des Europäischen Wettbewerbs sowie von Landratsämtern, Stadtverwaltungen und Schulen.

 

Zwischen Juni und September finden die Jugendbegegnungen für Preisträger/innen des Europäischen Wettbewerbs statt.

 

Hinweise für Teilnehmer/-innen zum Ablauf des Europäischen Wettbewerbs