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Angekommen in Europa?! EW-Preisträger entwickeln Bühnenperformance


„In Europa angekommen – und nun?“
lautet nicht nur das Thema des diesjährigen Sondermoduls beim 64. Europäischen Wettbewerbs, sondern auch das Motto unter dem sich heute die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Modul bei einem Workshop in Düsseldorf zusammenfinden, um schließlich eine Musik- und Bühnenperformance auf die Beine zu stellen.

Europa, das ist für viele von uns einmal Neuland gewesen und bedeutet für alle, die ankommen etwas Anderes. Welche Ideen, Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen verbinden die Ankommenden mit Europa? Diesen Fragen gehen Geflüchtete gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf den Grund. Ausgangspunkt sind die eigens entwickelten (Song-)Texte, Filme, Collagen oder Bilder zum Thema „Ankommen in Europa“.

In dem kreativpädagogischen Workshop, geleitet von den freischaffenden Kommunikationsdesignern und Illustratoren Rita Kohel und Fabian Stoltz, werden mithilfe von Gesang, Lautmalerei, Beatbox und selbstgebauten Percussion-Instrumenten zwei Teams gebildet, um die Performance einzustudieren und das Bühnenbild zu entwickeln. Am Ende der drei Tage werden die Jugendlichen ihre Aufführung vor Publikum performen.

Zur Abschlussaufführung am Donnerstag, den 15. Juni sind Jugendliche und Lehrkräfte aus den umliegenden Schulen eingeladen sowie Düsseldorfer Flüchtlingsinitiativen und selbst Geflüchtete.

Gefördert und unterstützt wird der diesjährige Sonderpreis vom Schulministerium in Nordrhein-Westfalen. Wir freuen uns daher sehr über die Zusagen von Joachim Keferstein, Mitglied im Lenkungsausschuss des Europäischen Wettbewerbs und Referatsleiter für Realschulen + Europaschulen im Ministerium für Schule und Weiterbildung Nordrhein-Westfalen und unserem Landesbeauftragten Christian Schneider, Europaschule Bornheim, der Aufführung beizuwohnen.

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