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Bundeskanzlerin lädt Preisträger/innen des Europäischen Wettbewerbs ein

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© EBD/ Hartmann

 

Die Bundeskanzlerin lädt jedes Jahr 30 Preisträgerinnen und Preisträger des Europäischen Wettbewerbs nach Berlin ein. Sie zeigt damit, dass ihr das Engagement der Schülerinnen und Schüler für Europa wichtig ist. Der dreitägige Aufenthalt in der Hauptstadt ist einer der wertvollsten Bundespreise des Europäischen Wettbewerbs. Er wird organisiert vom Bundespresseamt, das Programm beinhaltet eine bunte Mischung aus touristischen und politischen Terminen.

Die Reise nach Berlin traten am 19.6. dreißig Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland an, die beim 63. Europäischen Wettbewerb die Aufgaben des Moduls 4 bearbeitet hatten. Die meisten hatten sich bildnerisch mit Gleichberechtigung, Gewalt gegen Frauen und europäischer Identität auseinander gesetzt, zwei Textarbeiten und ein Comic ergänzten das Portfolio.

Die Arbeiten wurden am 20.6. im Presse- und Informationszentrum der Bundesregierung ausgestellt. Hier wurden die Schülerinnen und Schüler von Ulrich Köhn, dem Referatsleiter Europa des Bundespresseamtes, und Karoline Münz, der stellvertretenden Generalsekretärin der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. , begrüßt. Beide dankten den Jugendlichen für ihr Engagement für Europa und ließen sich von ihnen ausführlich ihre Wettbewerbsbeiträge erläutern.

Am Nachmittag waren die Preisträger/innen dann zu Gast im Kanzleramt. Der Büroleiter der Kanzlerin empfing sie im Sitzungssaal, in dem sonst die Ministerpräsidenten tagen. Jede/r Schüler/in hatte ein eigenes Namensschild, eine schöne Geste der Wertschätzung für die Jugendlichen. Die Schüler/innen trafen die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters. Unkompliziert ermunterte sie die Schüler/innen zum Austausch über die deutsche Kultur- und Medienpolitik. Diese Chance ergriffen die Schüler/innen gern und löcherten die Ministerin zu Themen wie öffentlich-rechtliche Medien, Streaming oder das Kulturgutschutzgesetz. Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von dem engagierten und kenntnisreichen Austausch mit den Schüler/innen und blieb 50 statt der geplanten 20 Minuten.

Im Anschluss genossen die Preisträger/innen eine exklusive Führung durch das Kanzleramt. Am letzten Tag in Berlin besuchen sie die Ausstellung „Erlebnis Europa“ im Europäischen Haus und essen gemeinsam Mittag im Fernsehturm, bevor sie sich wieder auf die Heimreise begeben. Sie nehmen eine Erfahrung mit nach Hause, die ihnen niemand wieder nehmen kann – dass ihre Meinung zählt und ihr Engagement geschätzt wird.

Zur Bildergalerie über den Berlinbesuch der Preisträger/innen

Zur Nachricht über den Besuch der EW-Preisträger auf der Seite der Bundesregierung

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