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Der Europäische Wettbewerb als Teil der „Europasaga“

Dass der Europäische Wettbewerb einen maßgeblichen und nicht zu verachtenden Anteil an europapolitischer Bildungsarbeit leistet, ist auch den Autoren der „Europasaga“, Peter Arens und Stefan Brauburger, bewusst: „Kreativ lernend Europa entdecken und mitgestalten, ist Ziel des Europäischen Wettbewerbs.“ Genau deshalb haben sie den älteste Schülerwettbewerb Deutschlands auch in ihrer neuesten Herausgabe „Die Europasaga – Woher wir  kommen | Was uns eint | Wohin wir wollen“ aufgenommen, erschienen am 16. Oktober 2017  im Bertelsmann Verlag. Die ZDF-Autoren nehmen den Leser mit auf eine Zeit- und Erkundungsreise durch seine vielfältig verwobene Geschichte Europas.

Besondere Erwähnung fand dabei das Titelbild des 63. Europäischen Wettbewerbs, erstellt von Jonas Thie, zum Thema Gleichstellung. Abgedruckt wurde dies im Kaptitel „Was uns eint“.

Der Europäische Wettbewerb setzt seit 1953 Anreize für Schülerinnen und Schüler sowie für deren Lehrkräfte, sich früh europapolitischen Themen anzunähern. Entlang der von der Europäischen Kommission ausgerufenen „Europäischen Jahre“ werden jährlich wechselnde Themen in den Fokus gerückt und können von allen Altersstufen ab 5 Jahren in allen Schulformen altersspezifisch und altersgerecht entdeckt und bearbeitet werden.

In der 65. Runde steht der Europäische Wettbewerb im Glanz und Licht des Europäischen Kulturerbejahres 2018. Unter dem Motto „Denk mal – worauf baut Europa?“ sind Schülerinnen und Schüler eingeladen, Europas Fundament freizulegen: Worauf baut Europa? Für wen oder was möchtest du ein Denkmal bauen? Welches Gebäude, welches Handwerk, welche Vereinskultur begeistert dich? Gibt es eine Verbindung zwischen Hofmalern und Selfies? Was wird das Medienzeitalter der Nachwelt hinterlassen? Alle weiteren Themen sind hier zu finden: http://www.europaeischer-wettbewerb.de/teilnahme/thema-des-65-ew/

 

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