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Jetzt sind unsere Landesjurys am Drücker | Bayern legt vor

Die Landesjury bei der Eröffnungssitzung © Hannes Ortmann/EBD

Beim Besuch der Landesjury in Bayern, die letzte Woche im Evangelischen Tagungszentrum in Hesselberg stattfand, konnte sich der Projektmitarbeiter Hannes Ortmann nicht nur von der hohen Qualität der Schülerarbeiten überzeugen sondern auch vom unermüdlichen Einsatz des Jurorenteams. Dabei erhielt er von den Jurorinnen und Juroren sowie dem Landesbeauftragten wertvolles Feedback zum Ablauf der 65. Runde des Europäischen Wettbewerbs. Dabei gab es in diesem Jahr in Bayern eine besondere Herausforderung: Zusammen mit Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen fand hier ein Testlauf für die Online-Anmeldung des Wettbewerbs statt. Zirka ein Drittel der an der Landesjury teilnehmenden Arbeiten wurde über diesen Weg angemeldet. In den kommenden Wochen ist eine Evaluation des Testlaufs geplant; ab der nächsten Runde soll die Online-Anmeldung dann bundesweit eingeführt werden.

Die Pakete stapeln sich bei der Jury. © Hannes Ortmann/EBD

Die 18 Mitglieder der bayrischen Landesjury wurden, wie in der Bundesjury auch, in eine eine Text-, Medien- und Bildjury eingeteilt. Darüber hinaus bringen sie Wissen und Hintergründe unterschiedlicher Schulformen und Fächerkombinationen mit.

Bayern und Baden-Württemberg sind mit jeweils über 20.000 Teilnehmern jährlich die teilnahmestärksten Bundesländer. Jedes Jahr gewinnen die bayrischen Teilnehmenden auf Bundesebene allein über 100 Bundespreise und werden oftmals mit dem Prädikat „Beste Arbeiten“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb ist dort fest verankert und wird sowohl von der Landesregierung als auch der Europa-Union stark unterstützt. Der bayrische Landesbeauftragte, Kurt Mitländer, organisiert jährlich eine Weiterbildung zum Europäischen Wettbewerb. Die jährlichen Preisverleihungen werden von den einzelnen Bezirksregierungen gemeinsam mit den entsprechenden Sektionen der Europa-Union durchgeführt.

 

 

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