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Newsletter „Europa in der Schule“ 1/2017 veröffentlicht | 30 Jahre ERASMUS

Neues Jahr, neues Glück – so möchte man es zumindest der Europäischen Union wünschen. Zum Jahresanfang hat der kleinste Mitgliedsstaat Malta den Ratsvorsitz und damit eine Herkulesaufgabe übernommen. Denn die EU befindet sich angeblich in der schlimmsten Krise ihrer Geschichte: Finanzen, Flüchtlingszuströme, Brexit, Terrorismus – die Liste der Krisenherde ist lang, die nationalistischen und populistischen Töne werden lauter und erschweren die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene. So mancher beschreit schon das Auseinanderbrechen des großen Friedensprojekts.

Etwas Gelassenheit und Vertrauen wäre dem Kontinent und der Berichterstattung zu wünschen. Krisen und deren Überwindung gehören zur DNA der EU, wie sie zu jeder heterogenen Gemeinschaft gehören – sei es Familie, Schulklasse oder Staatengemeinschaft. Es geschieht auch viel Positives und Verbindendes in Europa – das sollten wir nicht vergessen.

2017 jähren sich zwei wichtige europäische Meilensteine – die Römischen Verträge legten vor 60 Jahren den Grundstein für die Europäischen Gemeinschaften und das Erasmus-Programm feiert 2017 sein 30-jähriges Jubiläum. Erasmus steht wie kaum etwas Anderes für „das europäische Lebensgefühl“ – Generationen von Jugendlichen konnten dank einer Erasmus-Förderung im Ausland leben, lernen und arbeiten. Wer das erleben durfte, wird wohl niemals am Mehrwert der Europäischen Union zweifeln.

In diesem Newsletter finden Sie zahlreiche Projekte, Programme und Initiativen, die das europäische Lebensgefühl vermitteln – auch ohne Auslandsaufenthalt. Viel Spaß beim Stöbern und einen guten Start ins neue Jahr!

Die vollständige Ausgabe finden Sie unter: http://www.europaeischer-wettbewerb.de/newsletter-europa-in-der-schule-12017-30-jahre-erasmus/

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