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  • 30.06.2017 - 14:20

Niedersachsen | Treffen der Landesbeauftragten

Zurück- und zugleich vorausgeblickt haben die Landesbeauftragten des Europäischen Wettbewerbs auf ihrer jährlichen Sitzung. Das Treffen, das der Abstimmung zwischen Bundes- und Landesebene des ältesten Schülerwettbewerbes in Deutschland dient, fand erstmals nicht in Berlin, sondern im niedersächsischen Hameln statt. Das traditionsreiche Schiller Gymnasium hatte die Landesbeauftragten am 19. und 20. Juni 2017 in die „Rattenfängerstadt“ eingeladen. Es fungiert seit vielen Jahren als Landesstelle des Europäischen Wettbewerbs, der Landesbeauftragte Heribert Maring ist im Team der Schulleitung und genießt personellen und organisatorischen Rückhalt von Seiten der Schule.

Schulleiter Andreas Jungnitz begrüßte die Akteure des Europäischen Wettbewerbs und stellte ihnen für zwei Tage das Medienzentrum der Schule zur Verfügung. In dem großen Raum mit diversen PC-Arbeitsplätzen waren die Teilnehmenden optimal aufgehoben. Denn das Team der Bundesgeschäftsstelle führte im Anschluss an die Sitzung der Landesbeauftragten einen Workshop zur Onlinedatenbank durch, in der ab der 66. Wettbewerbsrunde alle Anmeldungen verwaltet werden.

Im Fokus des Treffens der Landesbeauftragten stand die Auswertung der 64. Wettbewerbsrunde aus Bundes- und Landessicht. Auf Landesebene werden Schulen informiert und beraten, Landesjurys durchgeführt, Landespreise vergeben und Preisverleihungen organisiert – um diese Arbeit optimal unterstützen zu können, lädt die Bundesgeschäftsstelle jährlich zum Austauschtreffen. Insbesondere für Lehrkräfte, die die Funktion der Landesbeauftragten noch nicht lange innehaben, ist die Sitzung eine wertvolle Gelegenheit, sich bei den erfahrenen Kollegen Tipps zu holen.

Nach einer detaillierten Auswertung der abgeschlossenen Wettbewerbsrunde wurde die kommende 65. Wettbewerbsrunde besprochen. Die Öffnung der Sonderaufgabe für ganze Klassen wirkt sich auf diverse Verwaltungsschritte im Wettbewerb aus, auch Neuerungen auf dem Plakat und mögliche Kooperationen im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres 2018 wurden diskutiert.

Etwa die Hälfte der Landesbeauftragten blieb zum anschließenden Workshop zur neuen Onlineanmeldung. Nach dem langen und intensiven Sitzungstag wurde bei hochsommerlichen Temperaturen die Altstadt erforscht und auf der Hamelner Insel gemeinsam gegessen. Am Folgetag reisten die Teilnehmenden dannquer durch die Republik zurück nach Hause – mit dem guten Gefühl im Gepäck, nicht allein, sondern Teil eines kollegialen und verlässlichen Netzwerkes zu sein.

Weitere Fotos vom Landesbeauftragtentreffen

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