Sträßner

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Kommentar der Jury: Die Schülerin zeichnet mit Feder und Tusche vier zukünftige Verkehrsmittel, die an Insekten und Reptilien erinnern, vor eine Hochhaus-front, die sie als Collage erstellt hat. Die Besonderheit ihrer Arbeit liegt in der Kombination beider Techniken.

Die „Verkehrsmittel der Zukunft 2050“ sind grafisch detailliert und intensiv gezeichnet. Grafische Strukturen wiederholen sich in den Flächen der Gebäude. Der Kontrast zwischen der dezenten Farbigkeit der Collage und den in Schwarz–Weiß gehaltenen Mobilen führt zu einer geschlossenen Komposition.

So wird dem Betrachter ein Einblick in die „Mobilität 2050“ vermittelt.

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