68. Europäischer Wettbewerb 2021

Digital EU – and YOU?!

Der 68. Europäische Wettbewerb beleuchtet die Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf die Digitalisierung. Wie hat sich die Lebenswelt der Kinder durch die Digitalisierung verändert und kann ein Roboter einen menschlichen Freund ersetzen? Welche kreativen Ausdrucksformen sind erst durchs Internet möglich geworden? Wie haben soziale Medien unsere Kommunikation verändert? Und welche Auswirkung hat die Digitalisierung auf unsere Umwelt?

68. Europäischer Wettbewerb 2021

Prämierte Beiträge:

Laila Ghanayem

Das Projekt "We stand together" soll zeigen, dass wir in Europa in einer Krise zusammenhalten. Die Ergebnisse haben verdeutlicht, dass es bei den Gedanken und Wünschen der Kinder keine Grenzen gibt. Dadurch findet Interkulturelles Lernen implizit statt und legt die Grundlage zu einem gemeinsamen europäischen Gedanken

Nelli Garbe

Meine Idee war es zu zeigen, wie ein Soziales Netwerk, in meinem Fall Instagram, helfen kann,
Gemeinsamkeit zu schaffen, Abstand und körperliche Distanz zu überwinden und Hoffnung auf
Normalität zu geben. Deswegen habe ich über meinen Instagram-Account einen Aufruf gestartet,
mir Fotos unter dem #TakemebackzurNormalität Fotos mit Erinnerungen an eine Klassenreise
oder einen Urlaub in Europa zu schicken, was die Themen Gemeinschaft, Kultur und Tourismus
vereint. Das einfache Reisen von A nach B in Europa lockt jährlich Millionen an Menschen in die
vielfältigen Metropolen und Orten. Jedoch ist die Tourismusbranche besonders durch die
Auswirkungen der Pandemie betroffen. Der Tourismus in Europa ist ein wichtiger Wirtschaftszweig
und ein bedeutend für die Gesellschaft, denn ungefähr 12 Prozent der Menschen leben von dem
Tourismus.
Innerhalb von einem Tag habe ich über 100 Bilder von Freunden und Bekannten aus ganz Europa
zugeschickt bekommen. Ob es Freunde aus meiner Umgebung sind oder Freunde aus Portugal,
Norwegen, Frankreich und Schweden, spielt keine Rolle, da wir alle über die Sozialen Medien
verbunden sind. Es scheint, als hätte ich auch bei meinen Freunden eine Art Sehnsucht ausgelöst,
nach Erinnerungen zu suchen. Die Bilder zeigen Urlaubs- und Klassenreisenziele,
Sehenswürdigkeiten, vor allem aber Zusammensein mit Freunden

Isabelle Dickopf

Isabelle Dickopf, 18 Jahre, Priv. Martin-Butzer-Gymnasium Dierdorf,

Levin Balzer

Dieses Kunstwerk verdeutlicht den einzigartigen Zusammenhalt zwischen den europäischen Ländern. Die Masken stehen für Schutz, Reinheit und Zusammenhalt, die wir während dieser schweren und nervenaufreibenden Krise, die uns bis ins Mark erschüttert, brauchen. Außerdem stehen die weißen Masken für die Hygiene, die wir zu pflegen haben. Die Wäscheleine steht für den europäischen Bund, an dem sich die europäischen Länder, welche durch die Wäscheklammern dargestellt werden, festhalten und auf die Unterstützung der Länder vertrauen können. Der Slogan „Don´t ask wear a mask" verdeutlicht die wichtige Aufgabe, welche alle Menschen , nicht nur in der EU sondern jeden einzelnen Menschen auf der ganzen Welt, verbindet. Wir sind fest davon überzeugt, dass wir als starkes Europa auch diese zermürbende Pandemie überstehen werden. Durch das Tragen der Masken können wir um so leichtfüßiger unseren Alltag ohne Risiken bewältigen und durch den Zusammenhalt denjenigen helfen, die uns am dringendsten brauchen. Daraufhin wünschen wir allen Menschen eine gesunde Zeit.

Jason Allmeroth, David Levichek, Lucas Lindt & Angelic Lüker

Jason Allmeroth,10 Jahre, David Levichek,10 Jahre, Lucas Lindt,11 Jahre & Angelic Lüker,11 Jahre - Siegfried-Drupp-Schule Städt. Gem. Grundschule Scharnhorst Kommentar der Jury Die Karten tragen Botschaften wie angel of nature, angel of water, angel of love,...

Saron Abeyou

Ausgangspunkt war das Projekt BeEurope der Veit Stoß Realschule im Rahmen der Kulturhauptstadtbewerbung Nürnbergs. Zu diesem Zweck befragten 6.Klässler Jugendliche zu den Themen: Demokratie, Europa und Nürnberg. Diese Idee wurde im Anschluss von der Theater AG in Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner, dem Staatstheater Nürnberg (Anja Sparberg, Ingo Schweiger und Philip Roosz) aufgenommen und die Schüler sollten Texte über Ihre Beziehungen/ Erfahrungen/ Erlebnisse in Europa schreiben. Diese Texte waren die Basis für die einzelnen Szenen des Stücks. Es ist ein bezauberndes Stück entstanden, in welchem nicht nur Geschichten erzählt werden, sondern nebenbei noch die Welt gerettet wird. Corona beendete jegliche Möglichkeit zu proben und wir nahmen dies als Chance, um neue Wege zu gehen und haben aus dem Theaterstück ein Hörspiel entwickelt, denn HeldInnengeschichten müssen erzählt werden. Dabei hat sich das KulturTandem zwischen dem Staatstheater Nbg und der Veit-Stoß-RS mal wieder bewährt. Zusätzlich gibt es noch eine kleine filmische Dokumentation unserer Arbeit. Leider können wir hier weder den Film noch das Hörspiel hochladen.

Nele Mainzinger

Nele Mainzinger, 18 Jahre, Freie Schule Rerik, Integrierte Gesamtschule