Laura Thuc Uyen Pham, 16 Jahre

Werner-Heisenberg-Gymnasium Riesa

Wenn ich aus dem Fenster schaue, dann sehe ich ein Europa aus zwei Welten – die Welt der Reichen, der Millionäre, des Finanzkapitals, der Markt dominierenden Konzerne – die Welt der Herrschenden und ich sehe die Welt derer, die nicht zu den Herrschenden gehören! In dieser Welt geht es unzähligen Menschen miserabel – nicht nur, dass sie kaum an dem gesellschaftlichen Leben, wie der Politik, Kultur etc., teilnehmen können, sondern auch noch keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. Nein, viele Menschen kommen kaum über die Runden, es fehlt ihnen an ausreichender Nahrung und menschenwürdiger Wohnung. In dieser trostlosen Situation flüchten viele in die Arme des Drogenkonsums – viele – zu viele junge Menschen die ihre Augen verschließen – auch im reichen und ach so sozialen Deutschland.

Vier Tage Europa!

Preisträgerseminar (mit) der Friedrich-Ebert-Stiftung Straßburg in allen Facetten kennenlernen –...