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  • 29.10.2020

Der Europäische Wettbewerb unter Pandemie-Bedingungen

Auch wenn es über die Sommermonate ein leichtes Gefühl von Alltagsnormalität gab, so ist doch spätestens seit den letzten Wochen klar: die Covid-19-Pandemie nimmt wieder voll an Fahrt auf. Mit der Zunahme der Infektionszahlen gilt es auch für den Europäischen Wettbewerb, sich für kommende Eventualitäten zu wappnen.

Da die Möglichkeit besteht, dass die Tagungen der Landesjurys und die Sitzung der Bundesjury im nächsten Frühjahr erneut digital durchgeführt werden müssen, können im Zuge der Anmeldung neben Audio- und Textdateien nun auch bildnerische Arbeiten online hochgeladen werden. Für den Fall, dass eine physische Jurysitzung möglich sein wird, müssen die Bilder zudem wie jedes Jahr im Original per Post eingesandt werden.

Außerdem beeinträchtigt das derzeitige Pandemiegeschehen auch den in diesem Jahr in Kooperation mit dem Deutschen Bundestag ausgerufenen Zusatzwettbewerb im Rahmen der Sonderaufgabe. Leider wird eine Reise im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten zur deutschen Ratspräsidentschaft um den 17. Dezember 2020 herum nicht durchführbar sein. Die Absage dieses Zusatzwettbewerbs bedauern wir sehr – insbesondere, da viele Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler bereits Zeit und Mühen investiert haben, um die Arbeiten rechtzeitig bis zur vorgezogenen Frist am 15. November fertigzustellen. Mit dem Zusatzwettbewerb entfällt diese Frist und es gelten für die Sonderaufgabe die ganz regulären Abgabefristen in dem jeweiligen Bundesland.

Wir hoffen, Sie kommen alle gesund durch den Herbst und Winter – und lassen sich von einer Teilnahme am 68. Europäischen Wettbewerb trotz erschwerter Bedingungen nicht abhalten!