Die bayerische Landesjury tagt auf dem Hesselberg

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Ende Februar tagte die bayerische Landesjuryunter der Leitung der Landesbeauftragten Alexandra Böhm wieder in Gerolfingen, wo über 200 Pakete auf die 15 Jurymitglieder warteten. Zurückgezogen auf dem Hesselberg wurden 4670 Arbeiten von 5480 Teilnehmenden gesichtet und bewertet. Keine leichte Aufgabe aus all diesen kreativen Arbeiten die Preisträgerinnen und Preisträger auszuwählen. Ausschlaggebend für die Bewertung waren die inhaltliche, bildnerische und mediale Qualität sowie der Europabezug.

Der Jury in Bayern war es wichtig, dass Bilder bis zu einer Größe von DIN A2 im Original vorliegen, um diese gerecht bewerten zu können. Es war eine wahre Freude für alle Jurymitglieder, die Schätze aus den Paketen auszupacken und zu bestaunen. Dabei fiel die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger oft sehr schwer!


Hartmut Duppel vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus und Georg Fath von der Europa-Union machten sich während der Jurywoche einen persönlichen Eindruck vor Ort und betonten die Relevanz des Europäischen Wettbewerbs.

Der Europäische Wettbewerb ist einer der größten Schülerwettbewerbe in Bayern. Die insgesamt 18.629 Teilnehmenden zeigen, dass der Wettbewerb fest in Bayerns Schulen verankert ist und zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer sich dafür engagieren. Unser Dank geht an die 329 Lehrkräfte, die sich unermüdlich dafür einsetzen, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler mit europäischen Themen beschäftigen. In Bayern waren die Themen aus dem Modul 2 am beliebtesten. Das Thema „Europa – fantastisch gewachsen“ war mit deutlichem Vorsprung die meistgewählte Aufgabe.

Die 390 besten Arbeiten wurden zur Bundesjury, die Ende März in Rendsburg stattfinden wird, weitergeleitet.

Natürlich werden nach der Landes- bzw. auch nach der Bundesjury alle Originale wieder gut verpackt an die Schulen zurückgesendet. Ein großer logistischer Aufwand, den wir gern in Kauf nehmen, damit alle Teilnehmenden ihre großartigen Originale wieder zurückbekommen.

Mit Dank an Alexandra Böhm für den Text

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