Europäisches Jahr der Jugend 2022 | Newsletter des Europäischen Wettbewerbs veröffentlicht

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Dies ist der siebte Newsletter, in dem wir um die Pandemie in diesem Editorial nicht herumkommen. Wir alle sehnen uns nach Normalität, nach Nähe und persönlichen Treffen – und müssen dennoch weiter Abstand halten. Die vierte Covid-19-Welle hat Deutschland zum Jahresabschluss 2021 so fest im Griff wie nie zuvor. Während die Infektionszahlen im ganzen Land in ungeahnte Höhe schießen, möchte die Kultusministerkonferenz erneute Schulschließungen unbedingt vermeiden – auch wenn in den besonders stark getroffenen Regionen immer mehr Schulen den Präsenzbetrieb einstellen müssen. Wir wünschen allen Lehrenden und Lernenden weiterhin gutes Durchhalten.

So entbehrungsreich die letzten zwei Jahre waren, bieten sie möglicherweise auch eine Chance für die Zukunft. Die Sonderaufgabe des 69. Europäischen Wettbewerbs sammelt Ideen für einen Neustart und fragt die Schülerinnen und Schüler: „Was sollten wir in Zukunft anders machen in Europa?“ Auch die Europäische Kommission interessiert die Wünsche von jungen Menschen für die Zukunft. Denn Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union das Jahr 2022 zum Europäischen Jahr der Jugend erklärt. Ziel ist es, damit die Generation zu würdigen und zu unterstützen, die unter Corona besonders zu leiden hat.

Wie Sie sich selbst oder mit Ihren Schülerinnen und Schülern trotz Abstandsgebot und Pandemie für Europa einsetzen können, lesen Sie in diesem Newsletter.

Kommen Sie gesund und mit Zuversicht ins neue Jahr, und viel Freude bei der Lektüre.

Zum Newsletter Europa in der Schule 4/2021.

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