Großer Andrang, starke Botschaften und junge Talente aus ganz Deutschland: Die Vernissage der Ausstellung „Für Menschenrechte Farbe bekennen“ in der Berliner Klax Kinderkunstgalerie begeisterte mit eindrucksvollen Werken und viel persönlichem Austausch. Warum die Ausstellung Hoffnung macht, lesen Sie hier.
Mit großem Andrang ist am vergangenen Freitag die Ausstellung „Für Menschenrechte Farbe bekennen“ in der Berliner Klax Kinderkunstgalerie eröffnet worden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher füllten den Ausstellungsraum bis auf den letzten Platz. Junge Künstlerinnen und Künstler im Alter von 9 bis 21 Jahren aus dem gesamten Bundesgebiet reisten dafür gemeinsam mit ihren Familien in die Hauptstadt.
Gezeigt werden insgesamt 55 ausgewählte Arbeiten aus dem 73. Europäischen Wettbewerb, die sich kreativ und eindrucksvoll mit zentralen Menschenrechtsfragen auseinandersetzen. Dazu zählen unter anderem Meinungsfreiheit, Kinderrechte, das Recht auf eine saubere Umwelt, Klimaschutz oder der Umgang mit Populismus. Zwei der Arbeiten wurden bereits am Eröffnungsabend verkauft und fanden so eine neue Besitzerin.
Die Vernissage bot ein abwechslungsreiches Programm mit kurzen Ansprachen, bei denen auch die jungen Kunstschaffenden selbst zu Wort kamen. In persönlicher Atmosphäre entwickelten sich zahlreiche Gespräche zwischen Gästen, Organisatoren und Künstlerinnen und Künstlern.
Auch die ersten Besucherinnen und Besucher am darauffolgenden Samstag zeigten sich beeindruckt. „Diese Bilder geben Hoffnung“, lautete eine der spontanen Reaktionen – ein Fazit, das die Wirkung der Ausstellung treffend zusammenfasst, denn sie regt dazu an, sich mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und zeigt zugleich, wie engagiert und reflektiert junge Menschen ihre Zukunft mitgestalten wollen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende Mai in der Klax Kinderkunstgalerie in Berlin zu besichtigen.







