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Nordrhein-Westfalen

Freude, Spiel und Spaß = Europa | NRW-Landesjury setzt die Segel

Mit viel Freude, guter Laune und begleitet von einigen Spielen, die die Teilnehmenden zum Thema „Denk mal – worauf baut Europa“ entwickelt haben, startete am Montag die Landesjury des Europäischen Wettbewerb im westfälischen Soest mit der Bewertung der diesjährigen Wettbewerbsarbeiten.

Ein zehnköpfiges Team von Schulleitern, Fachbereichsleitern und Quereinsteigern diverser Schulformen steckt in dieser Woche die Köpfe zusammen, debattiert einzelne Arbeiten und zeigt sich begeistert, von dem, was die Kinder und Jugendlichen aus NRW in diesem Jahr produziert haben.

Von einzelnen Denkmälern mit Geschichtstafeln, Spielen rund um Europa und dessen Kultur(erbe), Videobeiträgen, Kulturerbeplakaten, Europareden oder auch genähten Wandteppichen wurden hier die kreative Bandbreite schon in den ersten Stunden augenscheinlich. Umso besser, dass die Juryteams ebenfalls unterschiedliche Betrachtungsweisen mitbringen. Ob im Fach Sozial- oder Politikwissenschaften beheimatet, in Kultur, Erdkunde, Mathe, Kunst, Maschinenbau oder Chemie – hier kann jeder Beitrag fachmännisch beurteilt und altersstufengerecht eingeschätzt werden; Schließlich unterrichten die Jurorinnen und Juroren sowohl an Grund- und Gesamtschulen, an Gymnasien oder am Berufskolleg.

Ehre und Europa verpflichten – So haben einige Jurorinnen und Juroren aktiv am Neuaufbau des Europäischen Wettbewerbs in Nordrhein-Westfalen mitgearbeitet, nachdem das Land sich in den frühen 2000ern komplett aus dem Europäischen Wettbewerb zurückgezogen hat. Die Auswertung der Landesjury zum Ende der Woche wird zeigen, wie die Beteiligung im Pionierland des Europäischen Wettbewerbs, in dem 1953 der EW als Schreibwettbewerb seine Geburtsstunde in der Bundesrepublik erlebte, in diesem Jahr abschnitt.

Darüber hinaus wurde in diesem Schuljahr in Nordrhein-Westfalen auch das Onlineanmeldesystem des Europäischen Wettbewerbs getestet. Projektmanagerin Mareen Hirschnitz war daher zur Unterstützung im Umgang mit dem neuen Verwaltungstool seitens der Bundesgeschäftsstelle vor Ort und stellte die einzelnen neuen Funktionen vor.

Die Bundesgeschäftsstelle dankt dem Landesbeauftragten Christian Schneider und seinem Team für die großartige ehrenamtliche Unterstützung und ist gespannt auf die Wettbewerbsarbeiten, die zur Bundesjury eingereicht werden.

Ein Blick hinter die Kulissen und in unser Fotoalbum lohnt.