Internationale Vielfalt beim Europäischen Wettbewerb: Teilnehmende aus aller Welt zeigen ihr Verständnis von Europa

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In Portugal, Den Haag, Athen, Bratislava, Mailand, Málaga und Straßburg leben die Schülerinnen und Schüler, die sich in diesem Jahr aus dem Ausland am Europäischen Wettbewerb teilgenommen haben. Aber auch aus São Paulo, Quito, Tokio und Kairo erreichen uns Arbeiten zum Thema „Europa (un)limited“. Wir freuen uns sehr über diese internationalen Perspektiven von elf deutschen Auslandsschulen. 

Als Mitglieder der Jury wieder dabei waren Arkadiusz Dryja, Lehrer an der Ernst-Habermann-Grundschule BerlinKathleen Hörnke, Künstlerin der SELFMADECREW und Friederike Gribowsky, Vorstandsvorsitzende des Weltverbands Deutscher Auslandsschulen. Zum ersten Mal dabei waren Diana Marossek, ebenfalls Künstlerin bei der SELFMADECREW, die wir bereits aus den Workshops unseres Street-Art-Seminars kennen, Norbert Löhn, ehemals Lehrer an der Musik- und Kunstschule „J. A. P. Schulz“ in Schwedt/Oder und unterstützend aus dem Team der Geschäftsstelle Charlotte Heimann, Projektmanagerin, und Liane Dick, Praktikantin.

Der Tag verging wie im Flug, denn 157 Arbeiten waren zu bewerten. Vor allem in der Textjury wurde die Zeit knapp, denn viele der 36 eingereichten Arbeiten sind länger als fünf Seiten! Natürlich wollte die Jury hier trotzdem gründlich lesen. In der Bildjury gab es einige Highlights, aber besonders beeindruckt haben dieses Bild von Jorris Lohse aus Den Haag und der Trickfilm von Sofia SandicchiGiorgio PedoneEmma Wagner und Ludovico Benzing der deutschen Schule in Mailand.

50 Schülerinnen und Schüler können sich nun auf tolle Buchpreise, Geldpreise oder sogar Reisepreise zu den Europäischen Jugendseminaren in Deutschland freuen. Wir sind gespannt, wer nächste Woche bei der Bundesjury vom 10. bis 15. März in Buchenbach auch auf Bundesebene erfolgreich sein wird: 35 Arbeiten wurden für einen Bundespreis nominiert. 

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