Interview (fast) ohne Worte mit Nelson

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Unser ehemaliger Praktikant Nelson Tang ist jetzt studentischer Mitarbeiter im Europäischen Wettbewerb. Da wir zur Zeit wieder Verstärkung im Team der Geschäftsstelle des Europäischen Wettbewerbs suchen (hier gibts alle Infos dazu), haben wir einmal Nelson gefragt, was er über seine Praktikantenzeit zu erzählen hat. Nelson hat (fast) ohne Worte auf die Fragen geantwortet.

Nelson, was hast du während deines Praktikums beim Europäischen Wettbewerb gelernt?

Viel! Die Europäische Bewegung war meine erste „richtige“ Arbeitgeberin abseits von studentischen Hilfskraftsstellen oder Ähnlichem. Während meiner Zeit beim Europäischen Wettbewerb habe ich dementsprechend – so generisch das klingt – sehr viel gelernt. Dazu zählen Dinge wie Teamarbeit, Ruhe bewahren in stressigen Situationen und eine strukturierte Arbeitsweise.

Was ist deine schönste Erinnerung an deine Praktikumszeit?

Gegen Ende meines Praktikums waren wir als Team gemeinsam Minigolf spielen und sind anschließend noch etwas trinken gegangen. Das hat großen Spaß gemacht; vor allem, weil es so eine Gelegenheit gab, die Anderen mal außerhalb des Arbeitskontexts kennenzulernen.

Wie würdest du die Atmosphäre im Team beschreiben?

Die Atmosphäre im Team ist entspannt (oder auf Englisch „laid-back“, daher das Zurücklehnen auf dem Foto) und von gutem Zusammenhalt geprägt. Es ist immer jemand da, falls Fragen aufkommen und alle unterstützen sich in ihren Aufgaben soweit wie möglich. Gleichzeitig verstehen sich alle auch außerhalb der Arbeit gut, sodass ein entspanntes sowie produktives Arbeitsklima herrscht, in dem ich nie Angst hatte, Fehler zu machen oder Fragen zu stellen.

Was war deine häufigste Tätigkeit während deines Praktikums?

Am meisten habe ich eigentlich in irgendeiner Form mit dem Ansehen von Wettbewerbs-Beiträgen verbracht. Ob es dabei im Einzelnen um Dropbox-Arbeit, das Durchsehen der postalisch eingereichten Bilder oder das Jurieren von Arbeiten im Rahmen der Jury für die deutschen Auslandsschulen ging – die vielfältigen kreativen Arbeiten der Schüler:innen standen immer irgendwie im Mittelpunkt und ich habe selten so viel Kunst gesehen wie in meiner Zeit beim Europäischen Wettbewerb.

Zu guter Letzt: Würdest du ein Praktikum beim Europäischen Wettbewerb empfehlen?

Zwei Daumen hoch! Ich würde ein Praktikum beim Europäischen Wettbewerb auf jeden Fall empfehlen, auch wenn manchmal monotone Aufgaben wie Pakete packen anfallen. Gerade aufgrund der angenehmen Arbeitsatmosphäre im Projektteam, der Flexibilität in Sachen Arbeitszeit und Remote arbeiten und der wirklich tollen Schüler:innen-Arbeiten war das Praktikum beim Europäischen Wettbewerb mein bisher schönstes Praktikum.

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