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  • 19.03.2019
Schule im Ausland

Jury der Deutschen Auslandsschulen

Am vergangenen Freitag fand erstmals eine Jury der Wettbewerbsbeiträge der Deutschen Auslandsschulen in Kooperation mit dem Weltverband deutscher Auslandsschulen (WDA) statt. 60 Bilder, Texte und Videos sowie ein selbst komponiertes Lied wurden in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle des Europäischen Wettbewerbs gesichtet, bewertet und mit Preisen ausgezeichnet.

Der Vorstandsvorsitzende des WDA, Detlef Ernst, die Projektleiterin des Europäischen Wettbewerbs, Janin Hartmann, sowie Mareike Müller, Landesbeauftragte des Europäischen Wettbewerbs in Berlin, und Arkadiusz Dryia, Bundesjuror und Kunstlehrer an der Ernst-Habermann-Grundschule in Berlin, wählten außerdem die besten Arbeiten für die Bundesjury aus.

Mit dem neuen Juryformat wurde für die Deutschen Auslandsschulen im Europäischen Wettbewerb eine eigene Wettbewerbsstruktur etabliert. Denn während in den Bundesländern jährlich Landesjurys tagen und zahlreiche Landespreise vergeben werden, fehlte diese Ebene bisher bei den Auslandsschulen. Die Geschäftsstelle des Europäischen Wettbewerbs und der Weltverband deutscher Auslandsschulen, die Interessenvertretung der Auslandsschulen, stellen künftig gemeinsam diese Wettbewerbsebene.

Das Ziel: Durch die Kooperation den Deutschen Auslandsschulen die Möglichkeit eröffnen, ihr europäisches Profil zu stärken und zugleich die internationale Dimension des Wettbewerbs auszubauen. Dies gelang in der 66. Wettbewerbsrunde sehr gut: Die Wettbewerbsbeiträge aus Den Haag, Kuala Lumpur, Porto, Malaga, Shanghai, Dubai, Zagreb, Caracas und Prag bereichern den Europäischen Wettbewerb durch ihre internationale Perspektive auf europäische Themen.