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Kreativ im Norden | Landesjury in Hamburg

Flugtaxis, Tierparlamente und Street Art – die Vielfalt an Einsendungen zum Europäischen Wettbewerb ist jedes Jahr wieder beeindruckend. Sie zu bewerten, ist eine Herausforderung, der sich die Landejuroren aus Hamburg am vergangenen Montag, dem 18.Februar, gestellt haben.

Die Landesjury traf sich im Landesinstitut für Lehrerbildung, um die zahlreichen Bild-, Text- und Medienarbeiten anzuschauen und die besten Arbeiten für die Bundesebene auszuwählen. Zur Unterstützung, insbesondere mit der neuen Online-Anmeldung, reisten Mareen Hirschnitz, Projektmanagerin des Europäischen Wettbewerbs, und Caroline Breit aus Berlin in die Hansestadt.

Gleich zu Beginn der Jury zog die Landesbeauftragte, Marja Vörtmann, eine positive Bilanz. Es konnten neue Schulen für den Wettbewerb gewonnen werden und die Umstellung auf die neue Online-Anmeldung sei überwiegend gut angenommen worden.

Die neuen Arbeiten erstmals zu sehen, ist auch nach jahrelanger Erfahrung in der Jury immer mit neuer Aufregung verbunden. Schülerinnen und Schüler jeden Alters können am Europäischen Wettbewerb teilnehmen und die individuelle Lernleistung wird auch bei der Bewertung beachtet – eine Besonderheit, durch die alle zur Auseinandersetzung mit Europa ermutigt werden sollen.

Eigentlich noch in völlig in die aktuelle Wettbewerbsrunde vertieft, ging es den Juroren aber auch um die Zukunft der Europäischen Wettbewerbs. Wie können mehr Schülerinnen und Schüler erreicht werden? Welche Unterstützung kann den Lehrerinnen und Lehrern geboten werden? Auch in der 67.Wettbewerbsrunde wird es also spannend bleiben.