Vom 23. bis zum 28. März 2025 kam die Bundesjury in Rendsburg, Schleswig-Holstein zusammen, um die bundesweit besten Arbeiten des 72. Europäischen Wettbewerbs zu küren. Die Jurywoche markierte den Höhepunkt im Jahreszyklus des Europäischen Wettbewerbs. Fünf Tage lang bewerteten die unterschiedlichen Teiljurys – unterteilt in Bild, Text und Medien – die ihnen insgesamt 1855 vorliegenden Arbeiten, die bis zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Hürden gemeistert hatten: Sie wurden in den Schulen vorausgewählt und haben die Landesjury überzeugt. Vor den Bundesjurymitgliedern lag nun die herausfordernden Aufgabe, zu entscheiden, welche Arbeit einen der begehrten Bundespreise erhalten sollte.
Diese Entscheidung wurde nicht leichtfertig getroffen. Jurysitzungen bis 22 Uhr waren nicht die Ausnahme, sondern die Regel – mit intensiven und teils hitzigen Debatten, die im Ergebnis aber immer konstruktiv waren. Mitte der Woche waren die Bewertungen abgeschlossen und die Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt. Hier sind die Listen mit den Siegerarbeiten zu finden. Ende der Woche folgte dann der Blick nach vorne: mindestens genauso intensiv diskutiert wie die preiswürdigen Arbeiten wurden die Aufgaben für den 73. Europäischen Wettbewerb. Auch die Mitglieder des Lenkungsausschuss – dem Steuerungsgremium des Europäischen Wettbewerbs – reisten in den hohen Norden, um über die Aufgaben zu beraten. Diese werden, zusammen mit dem Jahresthema, im Laufe des Juni auf unserer Webseite veröffentlicht.
Wir danken unseren engagierten Bundesjurymitgliedern und den Mitgliedern des Lenkungsausschuss für diese produktive Sitzungswoche!










