Kunst zwischen Alltag und Pendelverkehr

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Über den Europäischen Wettbewerb stolpert man auch mal an ungewöhnlichen Orten – wie zum Beispiel zurzeit in der U-Bahn Station München-Garching. Nachdem man zwei Rolltreppen tief unter die Erde gefahren ist, steht man direkt vor einer Vitrinenausstellung mit Kunstwerken aus den letzten Wettbewerbsjahren.

Die ausgestellten Werke zeigen eindrucksvoll, wie kreativ und reflektiert sich junge Menschen mit aktuellen europäischen Fragestellungen auseinandersetzen. Zwischen Alltag und Pendelverkehr entsteht so ein unerwarteter Raum für Kunst und politische Bildung. Gerade der öffentliche Ort macht die Ausstellung niedrigschwellig zugänglich und lädt dazu ein, im Vorübergehen innezuhalten. Der Europäische Wettbewerb wird hier nicht nur sichtbar, sondern erlebbar – und das mitten im hektischen Alltag der Stadt. Noch bis Ende Januar können die Arbeiten hier bewundert werden und motivieren hoffentlich viele Schülerinnen und Schüler der nahegelegenen Mittelschule und des Gymnasiums, am 73. Europäischen Wettbewerb teilzunehmen.

Organisiert hat die Ausstellung Sara Hoffmann-Cumani, EU-Stadträtin für Garching. Wir bedanken uns für Ihren Einsatz für Europa!

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