Landesbeauftragte treffen sich zum jährlichen Erfahrungsaustausch

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Unsere 16 Landesbeauftragten sind für den Europäischen Wettbewerb unverzichtbar. Sie sind der Motor, der den Wettbewerb antreibt. Sie sind erste Ansprechpersonen bei Fragen rund um den Wettbewerb in ihrem jeweiligen Bundesland, werben für die Teilnahme, verwalten die Einsendungen, verteilen das aktuelle Plakat an den Schulen, führen die Landesjurys durch und beschaffen und verteilen Landespreise.

Neben einigen digitalen Austauschen treffen das Team der Bundesgeschäftsstelle und die Landesbeauftragten sich ein Mal im Jahr in Präsenz. Die gemeinsamen 24 Stunden bieten neben Zeit für fachlichen Austausch auch den Raum für die so wichtigen persönlichen Begegnungen, von denen der Europäische Wettbewerb maßgeblich geprägt ist.

Die 16 Landesbeauftragten sind unverzichtbar und der Motor, der den Wettbewerb antreibt.

In diesem Jahr lag der Fokus am ersten Tag auf den drei Hauptthemen Öffentlichkeitsarbeit, Onlinedatenbank und Preisevergabe. Die Landesbeauftragten tauschten sich über ihre Erfahrungen in den genannten Bereichen aus. Gab es innovative Ansätze, bewährte Vorgehensweisen oder kleine Tipps und Tricks, wurden sie mit den anderen geteilt. Auch der Blick nach vorn durfte nicht fehlen: Wo und wie kann sich der Europäische Wettbewerb weiterentwickeln? Wie gehen wir mit den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit um – allen voran jenen der künstlichen Intelligenz? Und werden wir unserem Anspruch, ein Breitenwettbewerb zu sein, auch bei der Aufgabenformulierung gerecht? Es gab viel Diskussionsbedarf, und die Zeit war knapp bemessen; daher wurden die Gespräche am Abend im informellen Rahmen fortgeführt.

Am folgenden Tag wurde der Austausch mit anderen Schulwettbewerben gesucht. Dr. Niels Dehmel, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft e. V., stellte den Essaywettbewerb vor. Alina Schulz präsentierte den Wettbewerb „Kreativ für Demokratie!“ und Laura Wessler, Projektleiterin des Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, gab einen Einblick in eben diesen. Der Austausch wurde genutzt um voneinander zu erfahren, zu lernen und mögliche Synergien zu nutzen, um noch mehr Schülerinnen und Schüler mit unseren (politischen) Bildungsprojekten zu erreichen. Nach dieser konstruktiven und spannenden Runde ging es für unsere Landesbeauftragten wieder zurück in ihre jeweiligen Heimatorte – mit neuen Ideen, Inspriation und viel Motivation im Gepäck.

Ein spannender Programmpunkt: der Austausch mit anderen Schülerwettbewerben.

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